Merkhilfen für mich und alle, die es interessiert

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MySQL-Datenbank mit Datum im Dateinamen sichern

In einem älteren Beitrag notierte ich mir mal den Speicherort von MySQL-Dateien in Debian und ergänzte auch gleich die entsprechende Backup-Anweisung für den Cronjob mit. Das „Fatale“: Ich habe eine für mich wichtige Info vergessen. Hier erst mal die (aktualisierten) Ursprungszeilen meines Posts:

Und damit ich mich selber gleich wieder erinnere, wie dann auch der Entsprechende Backupbefehl aussieht, kommt hier gleich noch der Befehl:

  • tar cf – wegzummysqlpfad/dbname/ > /wegzumbackuppfad/mysql-daily.`date ‘+%Y-%m-%d’`.tar

WICHTIG: mit ../.. usw. hochgehen, sonst wird es bei einem cronjob problematisch! An den Dateinamen wird automatisch das aktuelle Datum angehangen :-)

Und genau beim Datum liegt der Hase im Pfeffer! Im Crontab wird das %-Zeichen als Zeilenumbruch interpretiert. Die Folge: E-Mails die auf ein nicht schließendes ` hinweisen (<heul> aber das ist doch da!) Dem kann man auf zwei Wegen entgehen:

  1. Den Backup-Befehl in eine Skript-Datei auslagern und diese im crontab ansprechen (X-Attribut nicht vergessen, gelle), oder
  2. ein Backslash vor JEDES %-Zeichen schreiben.

Ob das mit dem zwingenden Verzeichniswechsel via „../“-Kette je richtig war, weiß ich nicht (spielt für mich aber auch keine Rolle mehr :-P)

Näheres beispielsweise im Ubuntu-Wiki.

Ich blogge, also bin ich?

Mitnichten! +Thomas Gigold, Geschäftsführer und Gründer der Leipziger +medienrauschen UG (und zugleich Blogger) beschäftigt sich mit der immer wiederkehrenden Frage (alle 10,75 Monate, um genau zu sein), ob Blogs in der Krise sind. Ich denke, es ist kein Spoiler vorwegzunehmen, dass die Krise allenfalls in den Köpfen derer existieren, die die Blogger-Krise „diskutieren“. „Blogs sind relevant“, schreibt Thomas Gigold. Meiner auch? Bestimmt nicht! Bin ich in einer Sinnkrise? Überhaupt nicht! Mein Blog ist genau das, was oben in der „Tagline“ steht: „Merkhilfen für mich selbst“ (und da schlage ich oft genug nach) „und alle, die es interessiert“ – das sind gewaltige 0-20 Besucher pro Tag. Und die finden hoffentlich die entscheidende Fundstelle im Netz. Und wenn auch nur die hälfte der irrelevanten Blogger (so wie ich einer bin), das einzusehen, herrscht auch wieder mehr Entspannung in der Szene der Blogger und die Meta-Blogger geraten in die Meta-Blogger-Krise 😉
So, und nun fix zur Quelle geklickt: Irgendwas mit “Blogkrise” | medienrauschen

„Verzeichnis“ auf fremde URL weiterleiten…

…kann der Apache natürlich von Haus aus (Also bitte keine Symlink-Frickeleien oder gar meta http-equiv=“refresh“ Spielereien in der index.html!). Ich brauchte in meinem Fall das „permanent“ – näheres in der Apache Doku oder in der unten angegebenen Quelle. Und ja, es macht einen Unterschied, ob man „/foo“ oder „/foo/“ weiterleitet (zumindest bei meinem Apachen), deswegen die Doppelung. sO, hier nun der ganz einfache Code:

Redirect permanent /foo/ http://www.example.com/bar/

Redirect permanent /foo http://www.example.com/bar/

Quelle: Automatische Weiterleitung  (Weblog – Michael Jendryschik)

GPS-Höhendaten für runtastic, Endomondo & Co. korrigieren

Egal, ob nun Runtastic, Runkeeper, Endomondo, Smartrunner… alle liefern super GPS-Daten und haben ein gemeinsames Problem: Die Höhenmeter sind manchmal arg unplausibel – Schließlich bezieht sich die GPS-(Un)-Genauigkeit auf alle drei Dimensionen.
Manche Dienste , z.B. runtastic, bieten eine Glättung der Höhendaten an, aber diese werde nicht beim Export berücksichtigt. Um dauerhaft in den Genuss korrigierter Höhendaten zu kommen, brauchst Du ein Tool zur Analyse und Höhendaten.

Jetzt kannst Du mit korrigierten Daten auf verschiedenen Plattformen[1] mit stets den selben Höhenmetern „arbeiten“ oder schlicht und ergreifend Deine Trainingsdaten korrigiert re-uploaden. Auf ein Manual verzichte ich an dieser Stelle – habe selber alles innerhalb einer Minute raus bekommen 🙂
Und um gleich alles zu „erschlagen“: Warum trotz identischer GPX-Files unterschiedliche Werte bie den verschiedenen Plattforman rauskommen (erster Kommentar): http://runningspots.wordpress.com/2011/07/24/streckenmesstools-eine-gpx-datei-viele-unterschiede/

[1] Ja, es gibt Freunde, die gehen einfach auf Plattform E obwohl man selber bei R ist 😉

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